Qualitätsoffensive 2016: Teil I

Liebe Besucher,

2016 wird supi. Zumindest von uns aus. Seit Januar arbeiten wir mit Hochdruck an unserem Jahresziel, Schmole noch besser zu machen. Und zwar spürbar. Spürbar für Sie als unser Gast, unser Kunde, unser Besucher.

Jetzt ist das mit der Qualität ja so eine Sache. Auf jedem Päckchen Sonstwas kann man ja „Premium-Qualität“ vermerken, ohne sich verantwortlich machen zu müssen. Wir wollen das aber sein. Daher sollen Sie nachvollziehen können, warum wir dieses oder jenes Produkt haben oder eben gerade nicht.

Und so beginnen wir ab heute bei unseren Raritätenkaffees. Auch „Rarität“ kann man überall draufschreiben und dann 2,00 Euro mehr verlangen. Wir wollen, dass Sie sehen können, warum das bei unseren Raritätenkaffees so ist. Darum haben wir – lange ersehnt – Broschüren angefertigt für jeden unserer vier Spezialkaffees, die Ihnen hoffentlich beantworten:

  • was an der Herkunft so toll ist
  • was an dem Erzeuger so toll ist
  • was an dem Sozialprojekt dahinter so toll ist
  • was an dem Kaffee selbst so toll ist

Die Broschüren sind in liebevoller und tagelanger Selbstarbeit entstanden und werden jedem interessierten Kunden gerne im Stammhaus ausgehändigt. Außerdem finden Sie sie hier:

Bei all diesen Kaffees übrigens gilt – und darum steht es nicht jedes Mal da: ökologischer Anbau, direkter Handel ohne Börsianer dazwischen und ein besonders hoher Einstandspreis, der unmittelbar den Bauern zugutekommt. Fairer als „Fairtrade“ also. Und in der Tat rar, weil nicht das ganze Jahr über verfügbar. Der Thailander z.B. kommt erst im Juni wieder.

Freuen Sie sich schon mal auf Teil II unserer Qualitätsoffensive! *peng peng*

Ihr Schmole-Team

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